Ursachen & Risikofaktoren eines Typ-2-Diabetes

Wie entsteht eigentlich ein Typ-2-Diabetes? Die Ursachen der Erkrankung sind eng an die Fähigkeit des Körpers geknüpft, dass Hormon Insulin zu verstoffwechseln, welches es deinen Organen erlaubt Glukose, also Zucker, aus deinem Blut aufzunehmen. Ist die Insulinproduktion gestört, oder besteht eine sogenannte Insulinresistenz, verbleibt der Zucker im Blut, wodurch der Blutzuckerspiegel dramatisch ansteigt. Falls du mit einem Arzt schnell und bequem von Zuhaue oder unterwegs deine Symptome oder Fragen besprechen möchtest, nutze unsere Video­sprechstunde.

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Diabetes Typ 2 – längst kein Altersdiabetes mehr

In Deutschland tragen über 9 Millionen Menschen die Diagnose Diabetes, das sind etwa 7,2 % der Gesamtbevölkerung. Die überwiegende Anzahl von ihnen ist vom Typ-2-Diabetes betroffen, aktuell über 8,7 Millionen. Nach offizielle Schätzungen kommen jährlich rund 560.000 Neudiagnosen hinzu. So könnten in 20 Jahren bis zu 12 Millionen Menschen hierzulande an Diabetes Typ 2 erkrankt sein. Nicht ohne Grund zählt die Erkrankung hierzulande zu den häufigsten chronischen Volkskrankheiten.1

Typ-2-Diabetes wurde lang als Altersdiabetes bezeichnet. Dieser Name führt jedoch etwas in die Irre und stimmt nicht ganz. Zwar nimmt die Erkrankungshäufigkeit ab dem 60. Lebensjahr deutlich zu und die steigende Lebenserwartung erklärt zum Teil die zunehmende Zahl der Neudiagnosen.2 Weil jedoch Übergewicht, Bewegungsmangel und eine oftmals ungesunde Ernährung schon in jungen Jahren immer häufiger werden, ist Diabetes Typ 2 auch mehr und mehr ein Problem bei Jüngeren. Zurzeit liegt das durchschnittliche Alter bei der Diagnosestellung hierzulande bei 61 Jahren bei Männern und 63 Jahren bei Frauen.3

In Deutschland lassen sich zudem auch regional Unterschiede in der Verbreitung des Typ-2-Diabetes ausmachen. So weist im Osten mehr als jeder Neunte (11,6 %) die Diagnose auf, während es im Westen weniger als 10 % der Menschen sind (8,9 %). Die im Vergleich etwas höhere Arbeitslosigkeit und damit verbundenen geringeren Steuereinnahmen sowie der allgemein niedrigere sozioökonomische Status wird von Experten als maßgeblicher Grund vermutet.

Besonders ab dem Alter von 40. Jahren erkranken Männer häufiger an Diabetes als Frauen.4

So entsteht Diabetes mellitus

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) beschreibt eine Störung des Zuckerstoffwechsels des Körpers. Dabei unterscheidet man zwei verschiedene Typen, nämlich den Diabetes Typ 1 und den Diabetes Typ 2, der auch als Alterszucker oder Altersdiabetes bezeichnet wird. Obwohl das nicht mehr ganz korrekt ist. Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung und weitere Risikofaktoren führen dazu, dass Menschen immer früher an einem Typ-2-Diabetes erkranken. Denn diese Risikofaktoren sind es, welche den Insulin- und Zuckerstoffwechsel erst verursachen. Es gibt weitere Subtypen der Erkrankung, doch Typ-1- und Typ-2-Diabetes sind die wichtigsten und häufigsten Formen.5

Beim Typ-2-Diabetes verursacht vor allem die Insulinresistenz einen erhöhten Blutzuckerspiegel, da sich Zucker (Glukose) im Blut ansammelt, wodurch die Blutzuckerwerte steigen und chronisch erhöht bleiben, wenn sie nicht behandelt werden. Denn die Körperzellen reagieren nicht mehr auf das Hormon Insulin, welches sie benötigen, um Glukose aus dem Blut aufnehmen und in den Organen verstoffwechseln zu können. Dadurch entstehen mit der Zeit auch die typischen Folgeerkrankungen eines Typ-2-Diabetes, die bis hin zu Amputationen, Nierenschäden und sogar Erblindung reichen können. Gleichzeitig schüttet die Bauchspeicheldrüse nach jahrelanger Überproduktion anschließend zu wenig Insulin aus. Man spricht beim Diabetes Typ 2 auch von einem relativen Insulinmangel, da die Bauchspeicheldrüse – zumindest zu Beginn der Erkrankung – eigentlich noch in der Lage ist, das Hormon zu produzieren. Jedoch kann der Körper es nicht mehr richtig verwerten.

Beim Diabetes Typ 1 spricht man vom absoluten Insulinmangel. Das heißt, die Betazellen der Langerhans’schen Inseln der Bauchspeicheldrüse können kein oder nur sehr wenig Insulin herstellen. Zudem unterscheiden sich ein Typ-1- und Typ-2-Diabetes bezüglich des typischen Alters, in dem sie jeweils manifestieren. Ein Typ-2-Diabetes macht sich vor allem vor dem 40. Lebensjahr bemerkbar, nachdem er sich vorher oft jahrelang unbemerkt entwickeln konnte (siehe hierzu auch Symptome eines Prädiabetes und Diabetes Typ 2) während ein Typ-1-Diabetes meistens sehr plötzlich auftritt und zwar schon im frühen Kindesalter.

Auch die Prognose unterscheidet sich dramatisch. Ernährung und Bewegung ermöglichen es, einen Typ-2-Diabetes – zumindest für eine lange Zeit – in den Griff zu bekommen. Nicht immer müssen Insulin und andere Medikamente zum Einsatz kommen. Ein Typ-1-Diabetes hingegen ist irreversibel. Betroffene sind ein Leben lang auf Medikamente angewiesen.

Etwa 5 % aller Diabetesdiagnosen in Deutschland fallen auf den Typ-1-Diabetes, knapp 400.000 Personen. Ihnen stehen mehr als 8,7 Millionen Typ-2-Diabetespatienten gegenüber.6,7,8

Überlebenswichtiges Hormon: Insulin

Funktion: Das Hormon Insulin, das in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird, spielt im Zuckerstoffwechsel buchstäblich die Schlüsselrolle. Wenn bei der Verdauung Kohlenhydrate in Glukose (Traubenzucker) aufgespalten werden und der Blutzucker steigt, schüttet die die Bauchspeicheldrüse vermehrt Insulin aus. Denn um Glukose aufzunehmen, brauchen die meisten Organe (z.B. Muskeln, Leber, Niere) einen Schlüssel, der die ansonsten verschlossenen Zellen öffnet – diese Aufgabe erfüllt das Insulinmolekül. Bei gesunden Personen laufen diese Prozesse automatisch ab. Abhängig von der Größe und Art der Mahlzeit wird mehr oder weniger Insulin abgegeben – nur so viel, wie gerade benötigt wird. 

Funktionsstörung / Insulinresistenz: Im Gegensatz zum Diabetes Typ 1 stellt die Bauchspeicheldrüse bei einer Typ-2-Erkrankung – zumindest zu Beginn – noch Insulin her. Das Problem ist die sogenannte Insulinresistenz: Der Schlüssel (Insulinmolekül) greift nicht mehr ins Schloss (Zelle) – vor allem die Muskelzellen reagieren kaum noch auf das angebotene Insulin und können dadurch immer weniger Glukose aus dem Blut aufnehmen.

Insulinmangel: Damit trotz des gestörten Zuckerstoffwechsels noch möglichst viel Glukose verwertet werden kann, heizt die Bauchspeicheldrüse die Insulinherstellung an. Diese Überproduktion erschöpft sich jedoch mit der Zeit, bis auch beim fortgeschrittenen Diabetes Typ 2 immer weniger Insulin gebildet wird. Das ist auch der Grund, weshalb bei Typ-2-Diabetikern in frühen Phasen der Erkrankung bzw. der Prädiabetes oft ein normaler oder sogar erhöhter Insulinspiegel festgestellt werden kann. er Phase der Erkrankung durchaus normal, manchmal sogar erhöht, sein. Zunächst macht sich die Zuckerkrankheit eher anhand eines überhöhten und verlängerten Anstiegs des Blutzuckerspiegels nach der Zufuhr von Kohlenhydraten (gestörte Glukosetoleranz) bemerkbar. Hier spielt auch der Mangel des Darmhormons GLP-1 eine Rolle. In diesem Stadium ist ein Typ-2-Diabetes oft noch durch Bewegung, Ernährung und bestimmtem Medikamenten in Tablettenform kontrollieren. Später müssen Betroffene jedoch – ebenso wie Typ-1-Diabetespatienten – das fehlende Insulin durch Injektionen ersetzen.

Humaninsulin: Zur Behandlung von Diabetes wurde früher ausschließlich tierisches Insulin aus der Bauchspeicheldrüse von Schweinen und Rindern gewonnen. Heute verwendet man überwiegend menschliches Insulin (Humaninsulin), das im Labor mithilfe von Bakterien und Hefepilzen künstlich hergestellt wird. In dieser Form kommt es als Normalinsulin zum Einsatz – die Wirkung setzt schnell ein und hält dosisabhängig einige Stunden an. Durch Hinzugabe anderer Stoffe kann der Wirkungseintritt hinausgezögert und die Wirkdauer verlängert werden (NPH-Insulin). 

Analoginsuline: Chemisch veränderte Insuline – die sogenannten Analoginsuline (oder Insulinanaloga) – wurden entwickelt, um die Insulintherapie bestmöglich an die Bedürfnisse von Diabetespatienten anzupassen. Durch den gentechnischen Umbau des Insulinmoleküls lässt sich je nach Bedarf ein schnellerer Wirkungseintritt bzw. eine längere Wirkungsdauer erreichen.

Was erhöht das Risiko für Diabetes Typ 2?

Diabetes Typ 2 beginnt schleichend. Lange bevor sich die Erkrankung manifestiert, weisen Betroffene eine sogenannten Prädiabetes auf. Damit sind Vorstadien der Erkrankung gemeint, in denen bereits ein erhöhter Blutzuckerspiegel oder eine gestörte Glukosetoleranz vorliegen.9

Anders als beim Typ-1-Diabetes, der als Autoimmunerkrankung vor allem von genetische Faktoren begünstigt wird, spielen beim Diabetes Typ 2 meist Lebensstilfaktoren eine große Rolle. Zwar kann eine genetische Veranlagung auch hier das Erkrankungsrisiko erhöhen, beispielsweise wenn in der eigenen Familie gehäuft Typ-2-Diabetes auftrat.

Entscheidender sind jedoch folgende Risikofaktoren: 

  • erhöhtes Alter
  • Übergewicht
  • Bluthochdruck
  • hohe Blutfettwerte (LDL-Cholesterin)
  • Bewegungsmangel
  • unausgewogene Ernährung (kaum Ballaststoffe, viel Zucker, gesättigte Fette)
  • Medikamente (z.B. Kortison erhöht den Blutzucker

Übrigens: Eine Insulinresistenz erhöht nicht nur das Risiko auf einen Typ-2-Diabetes, sondern auch auf Übergewicht, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Fettstoffwechselstörungen. Bestehen alle Krankheiten gleichzeitig, so spricht man auch vom metabolischen Syndrom.

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Diabetes Typ 2

Symptome

Um ernsthafte Folgen eines Typ-2-Diabetes zu vermeiden ist es wichtig, die Krankheit rechtzeitig zu erkennen. Ein besseres Wissen um mögliche Symptome kann dabei helfen.

Unterschiede zwischen Frauen und Männern

Auf den ersten Blick scheint es egal, ob eine Frau oder ein Mann die Diagnose Typ-2-Diabetes erhält: Diagnostiziert wird die Erkrankung anhand des erhöhten Blutzuckers. Dieser ist geschlechtsunabhängig. Auch die Kriterien für die Behandlung sind identisch – noch. Denn es gibt durchaus Unterschiede, allen voran beim Erkrankungsrisiko. Frauen und Männer sind nicht gleich in ihrer Biologie, ihrem Lebensstil, sozialem Status oder im Einkommen.

All dies nimmt Einfluss auf das individuelle Diabetesrisiko, wie Ergebnisse der Medizinischen Universität Wien zeigen:10,11

Diabetes-Risikofaktoren bei Frau und Mann:

  • Stress und Schlafmangel, die oft mit einer Gewichtszunahme einhergehen, führen bei Frauen häufiger zu Typ-2-Diabetes als bei Männern.
  • Frauen mit höheren Werte an männlichen Sexualhormonen (Androgenen) oder einem Schwangerschaftsdiabetes tragen ein höheren Diabetesrisiko.
  • Durch die erhöhte Ausschüttung des Hormons Östrogen sind Frauen länger vor Diabetes „geschützt“. Nach der Menopause steigt das Risiko jedoch stark an.
  • Fett an den Oberschenkeln, das bei Frauen genetisch bedingt häufiger auftritt, kann vor Diabetes schützend wirken.
  • Bei Männern verteilt sich Körperfett häufig am Bauch und in der Leber – beides Risikofaktoren für Diabetes Typ 2.
  • Männer haben eine niedrigere Insulinempfindlichkeit, auch wenn sie nicht übergewichtig sind, und tragen damit biologisch ein höheres Diabetesrisiko.
  • Erektile Dysfunktion oder ein Testosteronmangel erhöht das Risiko bei Männern.
  • Frauen sind meist zwar besser informiert über Prävention und Folgen von Diabetes, kümmern sich aber weniger um sich selbst als Männer.

Diabetes-Diagnose und -Therapie bei Frau und Mann

  • Bei Frauen wird die Vorstufe des Diabetes (Prädiabetes) weniger häufig entdeckt, weil diese durch den Nüchtern-Blutzucker nicht so auffällig werden.
  • Frauen mit bereits bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden weniger konsequent mit Medikamenten behandelt als Männer.

Diabetes-Folgen bei Frau und Mann

  • Prädiabetes und Diabetes wirken sich drastischer auf Diabeteskomplikationen von Frauen aus. 
  • Diabetes geht bei Frauen mit einem 4- bis 6-fach erhöhtem Risiko für eine kardiovaskuläre Erkrankung einher, bei Männern mit einem 2- bis 3-fachen.
  • Gefäßkomplikationen treten häufiger und früher auf und erhöhen die Sterblichkeit bei diabeteserkrankten Frauen mit Diabetes im Vergleich zu Männern.
  • Frauen mit Übergewicht entwickeln häufiger eine Depression und sind anfälliger für Essstörungen.

Beim Typ-2-Diabetes mangelt es auch am Darmhormon GLP-1

Bei einem Typ-2-Diabetes besteht nicht nur ein Insulinmangel bzw. eine Insulinresistenz, sondern auch die Bildung des Hormons GLP-1 (glucagon-like peptide-1) ist gestört. Bei gesunden Menschen sorgt das Darmhormon dafür, dass beim Konsum von Kohlenhydraten die Insulinausschüttung angeregt wird. Aufgrund des Mangels an GLP-1 ist bei Typ-2-Diabetikern also auch dieser Vorgang gestört. Diese Störung lässt sich bei Typ-2-Diabetikern übrigens vor dem Insulinmangel erkennen. Der Blutzuckerspiegel bleibt aufgrund der gestörten Produktion des Hormons GLP-1 zu Beginn eines Diabetes Typ 2 ausschließlich nach dem Konsum von Kohlehydraten auffällig lang erhöht.

GLP-1 wird anschließend in kurzer Zeit vom Enzym DPP-4 (Dipeptidylpeptidase-4) wieder abgebaut. Zudem erfüllt GLP-1 noch mehr Funktionen. Es hemmt die Produktion von Glukagon, verzögert die Entleerung des Magens und stimuliert das Sättigungsgefühl. Es besteht daher die Vermutung, dass ein Mangel an GLP-1 einen Typ-2-Diabetes auch noch anderweitig negativ beeinflussen könnte als ausschließlich durch die gestörte Zuckerverwertung. Da es zum Beispiel das Sättigungsgefühl stimuliert kann ein Mangel des Hormons Heißhungerattacken und Übergewicht begünstigen.

Einfluss der Niere auf die Zuckerverwertung

Ein weiteres Organ ist maßgeblich am Glukosestoffwechsel beteiligt, nämlich die Niere. Dies begründet auch, warum Nierenschäden eine sehr häufige Folge eines fortgeschrittenen Typ-2-Diabetes sind. Etwa 30-40 % Menschen mit Diabetes weisen erhebliche Nierenschäden auf.

Die gesunde Niere hat vor allem drei wichtige Funktionen für den Zuckerstoffwechsel. Zum einen produziert sie selbst Glukose, den sie gleichzeitig auch für den eigenen Stoffwechsel verwertet. Sie ist aber zusätzlich für die sog. Rückresorption, also das Zurückgewinnen großer Mengen an Zucker aus dem Harn zuständig. So wird verhindert, dass der Blutzucker über den Urin ausgeschieden wird, da der Zucker dem Körper sonst als wichtiger Energielieferant verloren ginge. Erstaunlicherweise ist die Rückresorption bei Typ-2-Diabetikern jedoch nicht reduziert, sondern gesteigert. Das Protein SGLT-2 (Sodium-glucose-contransporter-2) wird bei Betroffenen vermehrt produziert, wodurch die Niere dazu beiträgt, dass der erhöhte Blutzuckerspiegel konstant bleibt. Trotzdem lässt sich bei Diabetikern gleichzeitig eine erhöhte Menge an Zucker im Urin nachweisen.  

Ohne zeitliche Begrenzung

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Diabetes Typ 2

Themen­übersicht

Die wichtigsten Fakten und einen Überblick rund um Diabetes Typ 2 findest du auf unserer Übersichtsseite.

Diabetes Typ 2

Insulin­therapie

Erfahre mehr darüber wie die Behandlung eines Typ-2-Diabetes mit Insulin funktioniert, welche Nebenwirkungen auftreten können und wie man Insulin spritzt.

Diabetes Typ 2

Behandlung

Insulin ist nur eine von vielen Möglichkeiten einen Typ-2-Diabetes zu behandeln und wird oft erst in späteren Phasen eingesetzt. Basistherapie stellen Ernährung und Bewegung dar.

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Quellen

(1) (6) https://ddz.de/diabetes-uhr/

(2) (7) Deutsche Diabetes Gesellschaft et al.: Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2019. Kirchheim Verlag, Mainz, 2019

(3) (5) Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF): Nationale Versorgungsleitlinie Typ-2-Diabetes. 2. Auflage. Konsultationsfassung. Stand: 2020

(4) https://pflege-professionell.at/de-altersdiabetes-ist-ein-maennerproblem-maenner-ab-40-leiden-besonders-haeufig-unter-diabetes-typ-2

(8) Häring et al.: Diabetologie in Klinik und Praxis. Thieme 2011, ISBN: 978-3-131-57636-1

(9) https://flexikon.doccheck.com/de/Prädiabetes

(10) https://www.meduniwien.ac.at/web/fileadmin/content/presseservice/presseaussendungen/pdf_2016/PA_MedUni_Wien_Diabetes_Review.pdf

(11) https://www.diabetes-online.de/a/geschlechterunterschiede-frauen-mit-typ-diabetes-erkranken-staerker-als-maenner-1820128

Stand: 09.2022