Blutzuckerwerte bei Menschen mit Typ-2-Diabetes

Vor allem Menschen, die bereits nachweislich an einem Typ-2-Diabetes leiden, müssen ihre Blutzuckerwerte stets im Blick haben. Dafür müssen sie ihn selbst korrekt messen können. Doch ein Überblick über die eigenen Blutzuckerwerte ist auch für vermeintlich gesunde Menschen wichtig. Unsere Informationen helfen beim Messen des Blutzuckers, sowie beim Einordnen und Umrechnen der eigenen Werte. Für Patienten mit einem Typ-2-Diabetes steht außerdem ein spezielles Patientenprogramm in unserer App zur Verfügung, unser Diabetes Guide.

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Blutzucker stets im Blick

Als Blutzucker bezeichnet man den gelösten Glukoseanteil im Blut. Der Blutzuckerwert gibt demnach den Zuckergehalt im Blut an, entweder in Milligramm pro Deziliter (mg/dl) oder in Millimol pro Liter (mmol/l).

Glukose ist der wichtigste Lieferant für Energie. Es handelt sich um ein natürlich vorkommendes Kohlenhydrat. Das Hormon Insulin ist notwendig, um den Zucker für die Zellen verfügbar zu machen. Bei der Zuckerkrankheit kommt es zu einem Insulinmangel, wodurch der Zucker nicht in die Zellen gelangen kann, da sozusagen das Insulin als Schlüssel zum Schloss der Zelle fehlt („Schlüssel-Schloss-Prinzip“). Somit verbleibt die gelöste Glukose im Blut, wodurch der Blutzuckerspiegel ansteigt. Deshalb kann die Zuckerkrankheit vor allem durch Zuckertests diagnostiziert werden. Eher selten wird sie allein aufgrund ihrer unspezifischen Symptome erkannt.

Den eigenen Blutzuckerspiegel stets im Blick zu haben ist für Menschen mit Typ-2-Diabetes entscheidend. Denn die Menge des Insulins, welches sie sich zum Beispiel vor einer Mahlzeit spritzen müssen, hängt stark vom aktuellen Blutzuckerwert ab. Der Blutzucker muss deshalb mehrmals pro Tag selbst gemessen werden. Dabei gibt es einige Dinge zu berücksichtigen.

Die ermittelten Werte, sowie entsprechende Umrechnungen und Werte sollten unbedingt dokumentiert werden, entweder in einem Blutzuckertagebuch, oder in einer App.

Insbesondere in der Anfangsphase eines Typ-2-Diabetes, dem sog. Prädiabetes, dient die regelmäßige Dokumentation des Blutzuckers auch dazu, die Sensibilität für die Zuckerkrankheit bei Betroffenen und Angehörigen zu schärfen.

  • Wie verändert sich der Blutzucker nach bestimmten Mahlzeiten oder einem Spaziergang?
  • Was passiert nach der Insulininjektion?

Diese Dinge zu dokumentieren erleichtert es Diabetes-Patienten, die Krankheit zu verstehen und das Management des Blutzuckerspiegels zu verbessern, um so die entsprechenden Behandlungsziele zu erreichen.

Hierbei ist auch wichtig zu verstehen, dass man Blutzucker auf verschiedene Arten messen kann:

  • im Kapillarblut
  • im Vollblut
  • im Blutplasma

Entnimmt man die Blutprobe aus dem Finger, so wie es Menschen mit Diabetes Tag für Tag selbst machen müssen, spricht man von der Kapillarblutmessung. Die Messung der Zuckerwerte in Blutplasma oder Vollblut erfolgen durch einen Arzt.

Zielwerte bei Diabetes

Die genauen Therapieziele bezüglich des Blutzuckerspiegels werden bei jedem Patienten individuell festgelegt. Jedoch nennt die deutsche Diabetes Gesellschaft einige Orientierungswerte, um die eigenen Blutzuckerwerte bei einem Diabetes besser einordnen zu können.

Zielwerte Typ 1 Diabetes (Kapillarblut):

  • Nüchternblutzucker: 90 – 120 mg/dl
  • Nach dem Essen: 130 – 160 mg/dl
  • vor dem Schlafen: 110 – 140 mg/dl
  • HbA1c-Wert: < 7,5 %

Zielwerte Typ 2 Diabetes (Blutplasma):

  • Nüchternblutzucker: 100 – 125 mg/dl
  • Nach dem Essen: 140 – 199 mg/dl
  • vor dem Schlafen: 110 – 140 mg/dl
  • HbA1c-Wert: 6,5 % – 7, 5 % (basierend auf Alter, Vorerkrankungen und allgemeiner körperlicher Verfassung)

Blutzucker dokumentieren

Auch die Curalie App bietet die Möglichkeit, die eigenen Blutzuckerwerte zu dokumentieren. Zudem bietet der in der App enthaltene Diabetes Guide zahlreiche weitere nützliche Informationen, Rezepte, Übungsvideos und Tools, um die Behandlung deiner Erkrankung zu unterstützen.

  • Dein Arzt kann online auf deine Werte zugreifen
  • Videosprechstunden sind möglich
  • Formeln und Hilfestellungen zur Umrechnung deines Blutzuckers oder Dosierung deines Insulins
  • Zahlreiche Rezepte, Videos und Artikel unterstützen deine Behandlung
  • Rezepte können über die App angefordert und zu dir nach Hause geschickt werden

Zuckerwerte auf einen Blick: normal oder zu hoch?

Der Blutzucker schwankt im Laufe des Tages sehr stark und das zudem individuell von Person zu Person. Nach dem Essen ist er besonders hoch, auch in Abhängigkeit davon, was genau gegessen wurde. Ist man längere Zeit nichts, sinkt er dementsprechend. Doch auch hier gibt es einige Orientierungswerte.

  • Zwei Stunden nach dem Essen sollte der Blutzucker normalerweise zwischen 90 – 140 mg/dl (5,0 – 7,8 mmol/l) liegen. Ab 140 mg/dl bzw. 7,8 mmol/l sind die Blutzuckerwerte also erhöht bzw. zu hoch.
  • Vor dem Essen sollte der Blutzucker normalerweise bei 60 – 100 mg/dl (3,3 – 5,5 mmol/l) liegen. Man spricht hier auch vom sog. Nüchternblutzucker. Ab 110 mg/dl bzw. 6,1 mmol/l ist dieser leicht erhöht, ab 126 mg/dl bzw. 7,0 mmol/l ist der Blutzucker nüchtern zu hoch. Ab diesem Wert des Nüchternblutzuckers gilt die Diagnose Diabetes mellitus bereits als gesichert.
Art des TestsNormaler WertAuffälliger Wert
Nüchternblutzucker70 – 100 mg/dl ( <5,6 mmol/l)>126 mg/dl (7,0 mmol/l)
HbA1c-Wert5,7% bis 6%>6,5%
Gelegenheitsblutzucker<200 mg/dl bzw. 11,1 mmol/l≥200 mg/dl bzw. 11,1 mmol/l
oGTT-Ergebnis<100 mg/dl (<5,6 mmol/l) zu Beginn und einen 2-Stunden-Blutzuckerwert von < 140 mg/dl (< 7,8 mmol/l)≥126 mg/dl (7,0 mmol/l) bzw. der 2-Stunden-Wert ≥ 200 mg/dl (11,1 mmol/l)

Diabetes Typ 2

Diagnose

Wie läuft die Diagnose bei Verdacht auf Typ-2-Diabetes ab? Und was sind eigentlich der kleine und große Zuckertest? Welche Blutzuckerwerte sind bedenklich und welche nicht?

Nüchternblutzucker bei Typ-2-Diabetes: eine Einordnung

  • Normaler Blutzucker: <100 mg/dl (<5,6 mmol/l)
  • Prädiabetes: 100 – 126 mg/dl (5,6 – 7,0 mmol/l)
  • Typ-2-Diabetes: >126 mg/dl (>7,0 mmol/l) bei Nüchternblutzucker / bei zufällig gemessenem Blutzucker (nicht nüchtern) ab 200 mg/dl bzw. 11,1 mmol/l
  • Blutzucker zu niedrig (Unterzuckerung): <70 mg/dl bzw. <4 mmol/l

Blutzucker richtig messen

Die Blutzuckermessung kann mittels moderner Blutzuckermessgeräte schnell und einfach von dir selbst durchgeführt werden. Sie ermöglicht dir, den Verlauf deiner Blutzuckerwerte zu dokumentieren und zu analysieren.

So kannst du nicht nur auf einen Blick sehen, ob deine Diabetestherapie gut eingestellt ist, sondern auch:

  • mögliche Über- oder Unterzuckerungen erkennen und vermeiden
  • auf den angestrebten HbA1c-Wert hinarbeiten
  • deine Stoffwechsellage selbst einschätzen lernen
  • entsprechende Verhaltensänderungen vornehmen

Es gibt verschiedene Methoden der Blutzuckermessung. Besprich mit deinem Arzt, welche für dich am besten geeignet ist. 

Die Häufigkeit bzw. die Abstände zwischen den einzelnen Messungen variieren von Therapie zu Therapie und von Patient zu Patient. Beim Einsatz von Insulin muss der Blutzuckerwert mehrmals täglich ermittelt werden, um die korrekte Insulindosis zu bestimmen. Bei oral-medikamentös eingestellten Diabetespatienten kommt es auf die Schwankungen der Blutzuckerwerte an. Bei geringen Schwankungen reicht oft ein 14-tägiges Blutzuckerprofil, um entsprechende Gegenmaßnahmen, wie Ernährungs- oder Bewegungsanpassung, ableiten zu können. In besonderen Situationen etwa bei Krankheiten oder der Einnahme neuer Medikamente können jedoch auch häufigere Messungen sinnvoll bzw. notwendig sein.

Hinweis: Die angestrebten Werte einer Messung sind, ebenso wie die Häufigkeit der Messung, von Patient zu Patient verschieden – gegebenenfalls ändern sie sich auch im Verlauf einer Therapie. Alle relevanten Einzelheiten besprichst du mit deinem behandelnden Arzt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Hände waschenVerhindere falsche Messergebnisse durch eventuelle Zuckerrückstände an den Fingern. Seife oder gar Desinfektionsmittel sind nicht notwendig. Hinweis: Warmes Wasser fördert die Durchblutung und erleichtert den Blutfluss. 
  2. Teststreifen vorbereitenLagere Teststreifen bei Raumtemperatur und verschließe den Behälter direkt nach der Entnahme wieder, um sie vor Feuchtigkeit und Sauerstoff zu schützen. 
  3. Lanzette vorbereitenVerwende für eine hygienische und möglichst schmerzarme Messung immer eine neue intakte Lanzette. 
  4. In den Finger stechenNutze für einen schmerzarmen Einstich die Seite der Fingerkuppe. Hinweis: Das Blut niemals herauspressen, da eventuell austretende Gewebeflüssigkeit das Messergebnis verfälscht. Tipp: Daumen und Zeigefinger besitzen mehr Nerven als Mittelfinger oder der kleine Finger. Deshalb ist die Blutzuckermessung an letzteren angenehmer als an Daumen und Ringfinger.
  5. Blut auf Teststreifen auftragenLass das Blut in ausreichender Menge vom Teststreifen aufsaugen. Schau dir hierfür die Gebrauchsanleitung deines Blutzuckergerätes an.
  6. Werte notierenDokumentiere direkt deine gemessenen Werte und nimm ggf. die entsprechenden Markierungen (vor oder nach einer Mahlzeit etc.) am Gerät vor. Übrigens: Deine Blutzuckerwerte kannst du auch in der Curalie App selbst notieren. So hast du sie jederzeit im Blick und auch dein behandelnder Arzt kann darauf zugreifen. Außerdem hast du die Entwicklung deiner Werte genau im Blick.

Nützliche Tipps:

  • Hygiene: Hast du keine Möglichkeit dir die Hände vor einer Messung zu waschen, wische den ersten Blutstropfen mit einem Tuch weg und verwende den zweiten Tropfen für die Messung. 
  • Einstichstelle: Wechsele die Finger regelmäßig, um Verhornungen vorzubeugen. Mittel-, Ring-, oder der kleine Finger eignen sich besser als Daumen und Zeigefinger.  
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: Achte auf das Mindesthaltbarkeitsdatum von Teststreifen und Lanzetten. 
  • Entsorgung: Sammle benutze Teststreifen und Lanzetten bis zur Entsorgung im Hausmüll in einem fest verschließbaren Behälter (z.B. Marmeladenglas), damit sich niemand an ihnen verletzt. 
  • Instandhaltung: Lass dein Blutzuckergerät regelmäßig (mind. alle 6 Monate) beim Arzt oder in der Apotheke auf Messgenauigkeit kontrollieren.

Umrechnung (mg/dl & mmol/l)

Blutzuckerwerte können in zwei Maßeinheiten erfasst werden: Milligramm pro Deziliter (mg/dl) und Millimol pro Liter (mmol/l). Blutzuckermessgeräte zeigen jedoch nur eine der beiden Einheiten an. Um dir das Umrechnen zu ersparen, nutze ein Messgerät, das die gleiche Einheit wie das Gerät deines Arztes oder deines Diabetesberaters anzeigt. Lass dich hier entsprechend beraten.

Für eine Umrechnung der beiden Werte kannst du eine Umrechnungstabelle nutzen. Alternativ kannst du auch deinen Arzt oder Diabetesberater fragen. 

Tabelle: mg/dl & mmol/l umrechnen

Werte bei Unterzuckerung:
mg/dlmmol/l
201,1
221,2
241,3
261,4
281,6
301,7
321,8
341,9
362,0
382,1
402,2
422,3
442,4
462,6
482,7
502,8
522,9
543,0
563,1
583,2
603,3
653,6
Normaler Nüchternblutzucker (leicht erhöht ab >100 mg/dl bzw. >5,6mmol/l)
mg/dlmmol/l
703,9
754,2
804,4
854,7
905,0
955,3
1005,6
1055,8
1106,1
1156,4
1206,7
1256,9
Auffälliger Nüchternblutzucker
mg/dlmmol/l
1267
1307,2
1357,5
1407,8
1458,0
1508,3
1558,6
1608,9
1659,2
1709,4
1759,7
18010,0
18510,3
19010,5
19510,8

Hinweis: liegt der Blutzuckerwert zwei Stunden nach einer Mahlzeit bei >140 mg/dl (>7,8 mmol/l) ist der Wert auffällig und der Verdacht auf einen Diabetes bzw. Prädiabetes liegt nahe. Auch ein erhöhter Nüchternblutzucker von >126 mg/dl (7,0 mmol/l) ist bereits ein starkes Indiz für einen manifesten Diabetes. Beim Prädiabetes oder im Frühstadium der Zuckerkrankheit kann der Nüchternblutzucker vor dem Essen übrigens ganz normal und unauffällig sein. Doch nach dem Essen kann der Blutzuckerspiegel dann trotzdem auffällige Werte von >140 mg/dl erreichen. Deshalb, und wegen seiner unspezifischen Symptome, wird ein Typ-2-Diabetes oft lange Zeit nicht erkannt, da der Nüchternblutzucker auf nüchternen Magen bestimmt wird.

Die Durchführung eines oGTT (oraler Glukosetoleranztest) schafft Abhilfe. Er dient der Früherkennung eines Diabetes mellitus, indem der 2-Stunden-Blutzuckerwert, also der Plasmaglukosegehalt über zwei Stunden bestimmt wird, nachdem eine Trinklösung mit 75 mg Glukose verabreicht wurde. So kann auch im Frühstadium der Erkrankung erkannt werden, ob Probleme bei der Verarbeitung von Glukose bestehen, also ein Insulinmangel vorliegen könnte. Liegt der 2-Stunden-Wert >200 mg/dl (11,1 mmol/l), so gilt die Diabetes-Diagnose als gesichert.

Erhöhte bis stark erhöhte Blutzuckerwerte
mg/dlmmol/l
20011,1
22512,5
25013,9
27515,3
30016,7
32518,0
35019,4
37520,8
40022,2
42523,6
45025,0
47526,4
50027,8
52529,1
55030,5
57531,9
60033,3

Hinweis: ein normaler Gelegenheitsblutzucker (nicht nüchtern) des Blutplasmas liegt bei <200 mg/dl bzw. 11,1 mmol/l.

Steigt bei Menschen mit Diabetes der Blutzucker auf über 160 mg/dl bzw. 8,9 mmol/l, so spricht man von Überzuckerung. Bei extrem hohen Blutzuckerwerten von mehr als 33,3 mmol/l bzw. 600 mg/dl besteht ohne adäquate Behandlung gar die Gefahr eines sogenannten hyperosmolaren Komas. Solch extreme Entgleisungen des Blutzuckerwertes müssen sofort ärztlich behandelt werden. 

Diabetes Typ 2

Unterzuckerung & Überzuckerung

Wie entstehen eigentlich Unterzuckerung und Überzuckerung, welche Anzeichen und Blutzuckerwerte zeigen sich und wie kann man vorbeugen und richtig reagieren?

Formeln zur Umrechnung

Die Grundlage dieser Tabelle sind die folgenden Formeln:

  • mg/dl x 0,0555 = mmol/l

d.h. 1 mg/dl entspricht circa 0,0555 mmol/l 

(Bsp: 120 mg/dl x 0,0555 = 6,66 mmol/l)

  • mmol/l x 18,02 = mg/dl

d.h. 1 mmol/l entspricht circa 18,02 mg/dl)

(Bsp: 6,6 mmol/l x 18,02 = 118, 93 mg/dl)

Hast du keine Tabelle zur Hand, oder rechnest du einfach nur gerne, findest du nachfolgend zwei Beispiele, die dir veranschaulichen, wie du die Umrechnung in die jeweils andere Einheit auch ohne Formel und Tabelle hinbekommst. Hinweis: Das Ergebnis der Umrechnung entspricht immer nur Näherungswerten. 

Rechenbeispiel 120 mg/dl in mmol/l

  • Schritt 1: mg/dl Wert durch 2 teilen (120:2 = 60)
  • Schritt 2: Ergebnis aus Schritt 1 durch 10 teilen (60:10 = 6)
  • Schritt 3: Ergebnis aus Schritt 2 ebenfalls durch 10 teilen (6:10 = 0,6)
  • Schritt 4: Ergebnisse aus Schritt 2 und 3 zusammenzählen (6 + 0,6 = 6,6 mmol/l)

Rechenbeispiel 6,6 mmol/l in mg/dl

  • Schritt 1: mmol/l Wert verdoppeln (6,6×2 = 13,2)
  • Schritt 2: Ergebnis aus Schritt 1 mit 10 vervielfachen (13,2×10 = 132)
  • Schritt 3: Ergebnis aus Schritt 1 vom Ergebnis aus Schritt 2 abziehen (132-13,2 = 118,8 mg/dl)

Ohne zeitliche Begrenzung

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Diabetes Typ 2

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Die wichtigsten Fakten und einen Überblick rund um Diabetes Typ 2 findest du auf unserer Übersichtsseite.

Diabetes Typ 2

Behandlung

Insulin ist nur eine von vielen Möglichkeiten einen Typ-2-Diabetes zu behandeln und wird oft erst in späteren Phasen eingesetzt. Basistherapie stellen Ernährung und Bewegung dar.

Diabetes Typ 2

Mögliche Folgen

Welche Folgen kann ein Typ-2-Diabetes haben und wie beugt man vor? Und was ist eigentlich ein „Diabetes-Fuß“?

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Quellen

Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF): Nationale Versorgungsleitlinie Typ-2-Diabetes. 2. Auflage. Konsultationsfassung. Stand: 2020

Petersmann A, Müller-Wieland D, Müller UA, Landgraf R, Nauck M, Freckmann G et al. Definition, Classification and Diagnosis of Diabetes Mellitus. Exp Clin Endocrinol Diabetes 2019; 127(S 01)

Stand: 09.2022